-
Meetings, Telefonate, Locationsuche. Immer auf der Jagd nach wichtigen Informationen, ständig an der Koordination zwischen Kunde, Agentur und externen Partnern. Und meist ein Idealbild im Kopf, (...)
-
Die Videotechnik umfasst die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie ggf. des Begleittons (siehe: Audio). Dazu gehören ferner die (...)
-
Location (engl. Stelle, Örtlichkeit, Lageort) ist ein heute gängiger Ausdruck im Mediengeschäft für einen Drehort oder Schauplatz für Veranstaltungen, Filme, Fotos, Serien oder Werbung. Locations (...)
-
Nach der Sicherung der Finanzierung und der Auftragserteilung an eine Filmproduktion zur Umsetzung des Films startet die Preproduction: Es werden Locations oder Drehorte gesucht, das Filmteam (...)
-
Cutter ist eine ungeschützte Berufsbezeichnung aus der Film- und Fernsehproduktion, hergeleitet von to cut (engl.) = schneiden. Sie wird nur im Deutschen verwendet (im Englischen heißt es (...)
-
Die Postproduktion (englisch post production) umfasst sämtliche Arbeitsschritte, die nötig sind, um einen Film nach den Dreharbeiten fertig zu stellen.
Zur Postproduktion gehören vor allem der (...)
-
Das Format HDCAM wurde 1999 von Sony entwickelt und ist ein komplettes Produktionsystem zur Herstellung von Kinofilmen und HD (hochauflösendes Fernsehen).
Es umfasst digitale Kinokameras, (...)
-
Als Treatment bezeichnet man in der Filmsprache eine Kurzform des eigentlichen Drehbuchs.
In Form einer Kurzgeschichte werden Charaktere, Handlung, Plot points wiedergegeben. Meistens beinhaltet (...)
-
Ein Drehbuch stellt die schriftliche Grundlage für die Produktion eines Filmes dar. Als Literaturform lehnt es sich deutlich an das Drama an, da ausschließlich visuell und akustisch wahrnehmbare (...)
-
Storyboards werden eingesetzt zur Visualisierung
von Drehbüchern und Planung einzelner Filmszenen
mittels skizzenhafter Darstellungen vor dem eigentlichen
Drehbeginn.
Vermehrt wird das (...)